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In den meisten Märchen von Hans Christian Andersen gibt es eine Moral, die durch sein beinahe modernes Verständnis von christlicher Überzeugung zu verstehen ist, aber in anderen Erzählungen, wie beispielsweise der vom großen und kleinen Klaus, steht vor allem der Unterhaltungswert im Vordergrund. Diese Geschichte handelt von zwei ungleichen, aber nichtsdestotrotz gleichermaßen absurden Figuren, die sich völlig unreflektiert in ihrer Welt vollkommen unmoralisch verhalten. Auf diese Weise dienen beide als abschreckendes Beispiel, auch wenn der eine durch seine Pfiffigkeit zu großem Reichtum gelangt, was aber nicht zu Nachahmung einlädt. Es ist vollkommen offensichtlich, warum auch dieses Märchen seinen Unsterblichkeitsstatus erlangt hat, da es hemmungslos und zeitlos lustig ist und sicher noch viele Generationen von Kindern (und Kind gebliebenen Erwachsenen) begeistern wird.