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Im Jahr 1899 entflieht Josef Naumann, 20 Jahre alt, seinem vorbestimmten Leben in Hamburg und nimmt Arbeit in einem Handelshaus in Wladiwostok an. Dort erlebt er Konflikte und Kriege zwischen Russland, China, Japan und den Kolonialmächten. Im 1. Weltkrieg gerät er in zaristische Verbannung, lebt sieben Jahre in der Taiga und gründet dort eine Familie. Von Rotarmisten mit dem Tode bedroht gelingt ihm mit seiner Familie die Flucht in einem Pferdetreck durch kriegerische Fronten. In Wladiwostok angelangt, ordnen sowjetische Funktionäre ihm an, die Versorgung der Bevölkerung wieder aufzubauen, gleichzeitig hindern sie ihn daran. Als er einem Verfolgten zur Flucht verhilft, wird er verraten. Freunde verhelfen der Familie zur Flucht in die Mandschurei. Nach dem 2. Weltkrieg verschleppt die Rote Armee dort deutsche Männer in sowjetische Gulags und die Überlebenden der Familie versuchen, sich wiederzufinden.