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Am Weihnachtsabend erhält Clara von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt. In der Nacht hat sie einen seltsamen Traum: Der Nussknacker kämpft mit seinen Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mausekönigs. Clara hilft ihm, worauf sich der Nussknacker in einen Prinzen verwandelt. Gemeinsam reisen sie ins Reich der Süßigkeiten. Sie geraten in einen Schneesturm und landen im Schloss Zuckerburg. Dort feiert die Zuckerfee ein herrlich süßes Fest. Schade, dass dies alles nur ein Traum war - oder doch nicht?
"Der Nussknacker" ist ein Ballett zur Musik von Peter Tschaikowski (1840-1893) und eines der bekanntesten Ballette weltweit. Es wurde am 18. Dezember 1892 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgeführt und gehört seitdem zum internationalen Standardrepertoire des klassischen Balletts. Die Handlung basiert in großen Teilen auf der Erzählung "Nussknacker und Mausekönig" von E.T.A. Hoffmann (1776-1822) aus dem Jahr 1816. Der zweite Akt, der überwiegend aus verschiedenen Tanzszenen besteht, spiegelt ein typisches Gestaltungsmerkmal des 19. Jahrhunderts wider. Berühmt wurde das Ballett nicht zuletzt durch die "Nussknacker-Suite", eine Zusammenstellung der populärsten Musikstücke, die Tschaikowski noch vor der Uraufführung erstellte. Zu den bekanntesten musikalischen Stellen gehören der "Tanz der Zuckerfee", der "Blumenwalzer" und der "Tanz der Rohrflöten".