27 minutes
Some articles contain affiliate links (marked with an asterisk *). If you click on these links and purchase products, we will receive a small commission at no extra cost to you. Your support helps to keep this site running and to continue creating useful content. Thank you for your support!
Unter dem Titel 'Gott wird gesucht auf vielen Wegen' haben wir in den vergangenen Wochen in sechs Sendungen an diesem Programmplatz versucht, charakteristische Merkmale der großen Weltreligionen zu beschreiben. Unausgesprochen stand hinter diesen einzelnen Sendungen immer die Frage, welche der Religionen denn nun der Wahrheit am nächsten kommt oder gar 'die' Wahrheit besitzt. In der nun folgenden siebenten und abschließenden Sendung dieser Reihe wird es um die Fragte nach der 'wahren Religion' nicht im Sinne eines philosophischen Diskurses gehen. Stattdessen hat der Autor, Udo Tworuschka, versucht, das schwierige Problem in Bildern, Gleichnissen und Erzählungen spielerisch einzukreisen. Er verwendet dafür eines der vielen Gleichnisse, die Buddha erzählt hat. Die Geschichte von den blind geborenen Menschen, die einen Elefanten an jeweils verschiedenen Stellen seines Körpers betasten und ihn nach dieser Erfahrung beschreiben sollen. Gemäß den unterschiedlichen Antworten dieser blinden Menschen fällt auch in unserer Sendung die Antwort nicht aus im Sinne einer endgültigen Definition. Den Hörern bleibt überlassen, für welche 'Lösung' der schwierigen Frage sie sich entscheiden.