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Mark Twain begibt sich auf Weltreise und uns wird das Vergnügen gewährt, mitkommen zu dürfen. Zuerst klärt uns Twain über die australischen Squatters auf, ein Kartell skrupelloser Gutsbesitzer, deren Grundstücke, Wohnresidenzen und Macht sogar größer waren als die von europäischen Königshäusern. Dann wird anhand eines mündlich überlieferten Missionarsberichts verdeutlicht, warum und inwiefern Unterschiede und Parallelen in den christlichen und hinduistischen Götterwelten auftreten. Nach einer Schilderung der beliebtesten Gesellschaftsvergnügungen des australischen Bürgertums wird uns eine nette Geschichte präsentiert, in welcher ein junger, arbeitsloser Glücksritter mit zu Hilfenahme eines toten Haifischs den Deal seines Lebens einfädelt. Im Anschluss erfährt Twain von einem dubiosen Vorlese-Doppelgänger, der sich in Australien für ihn ausgibt und uns wird die Gründungslegende Sydneys offenbart.