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'Es war einmal ein kleiner Hund, der nahm sich einen Menschen. Der Mensch war weder auffallend schön, noch auffallend klug, aber der kleine Hund beschloss, ihn für etwas Besonderes zu halten. Unermüdlich beschäftigte er sich mit ihm. Der Mensch lernte, hinter der Zeitung hervorzukommen und dem Hund zu folgen.' Die Autorin erzählt von kleinen und großen Hunden und den Hierarchien, Idiotien und Machtkämpfen der Hundebesitzer. Von Stammbäumen im doppelten Sinn, davon, was der Mensch dem Hund ist und nicht sein kann. In der stillen Sommerfrische auf dem Land ist sie 'auf den Hund gekommen' und seither nicht mehr von ihm los.