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In den letzten Jahren hat sich die Wahrnehmung und Akzeptanz von Dialekten verändert. Galten sie bis vor einigen Jahren noch als ungehobelt und als Zeichen von niedrigem sozialen Status, kann man Dialekt heute auch dort hören, wo er früher verboten oder zumindest nicht hoch angesehen war: in Politikerreden zum Beispiel, in Universitätsvorlesungen oder in den Medien. Doch heißt das tatsächlich, dass Dialekt heute allgemein als sozial gleichwertige Ausdrucksweise anerkannt ist, nimmt die Gesellschaft es den Dialektsprechern tatsächlich ab, alles zu können - außer eben Hochdeutsch? Und wie empfinden das die Betroffenen selbst?